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Steve Waitt

Stranger In a Stranger Land

Der NY Pianist, Songwriter und Sänger Steve Waitt besetzt ein so klassisches Feld der Rockhistorie, dass man sich nach dem ersten Durchlauf von STRANGER IN A STRANGER LAND verwundert die Augen reibt. Ohne im geringsten rückwärtsgerichtet zu klingen versprüht das Album einen Vibe, der unweigerlich an die großen Alben und Songwriter der 70er denken lässt. Warm fließende Sounds, kleine – abgeschlossene  Geschichten, großartige Musikanten, variantenreiche Instrumentierung und abwechslungsreiches Songmaterial.  Über allem ist immer der Song im Fokus: zugänglich aber niemals einfach, anspruchsvoll aber nicht verkopft.

Seine warme Stimme und seine hervorragenden Fähigkeiten am Piano/Klavier kommen ihm dabei zugute. Die enorme Bandbreite von klassischer Rockmusik bis Jazz, Blues, Folk oder Country Einflüssen findet sich  auf allen 12 Stücken des Albums,  dicht verwoben und letztlich zu einem kompakten Ganzen zusammengefügt. Geboren und aufgewachsen im Südwesten der USA spiegeln sich auch New Orleans  und die regionalen Klang-, Hör- und Spielgewohnheiten in seinem Sound wider.

Mit seiner Band tourte er bereits zahlreiche Male durch die USA, war auch in Europa unterwegs und spielte vor allem in den USA legendäre Clubs wie den Kelsto Club in New Orleans oder den Red Room in Manhattan, auch war er ein regelmäßig auftretender Künstler in der berühmten Rockwood Music Hall und dem The Living Room. Natürlich spielte er in NY auch die bekannten und beliebten Musikstätten wie etwa den Bowrey Ballroom, den Highline Ballroom, die Music Hall of Williamsburg, die Mercury Lounge, den Brooklyn Bowl oder Joe’s Pub.

Stranger In A Stranger Land bietet auf 56 Minuten und 12 Songs ( eigentlich 13, denn ganz am Schluss versteckt sich mit St Joe's Lullaby noch ein wunderbarer Bonus Track) musikalisch eine Zeitreise die nicht mehr oder weniger will und kann als ein modernes Abbild der vergangenen Musikdekaden zu sein, um diese im Jetzt, Hier und Heute lebendig zu halten. Garantiert ohne sentimental zu wirken und konsequent klischeefrei.

Presse

STANGER IN A STRANGER LAND

Hifi Stars 04/12: Gäbe es bei uns eine Platte des Monats, Steve Waitt hätte mit „Stranger in a Stranger Land“ diesen Titel redlich verdient. Was für ein wundervoll komponiertes und klanglich gelungenes Album. Der Pianist und Sänger aus New York hat hier handgemachte Rockmusik mit sehr gelungenen und eingängigen Melodiebögen versehen und darf durchaus mit Größen wie James Taylor, Bill Withers oder auch der Band of Horses verglichen werden. ... Abwechslungsreich, handwerklich und kompositorisch ein ganz großer Wurf!

Concerto 02/16: Mitunter geht die vierköpfige Band fast schon verschwenderisch mit den vielfältigen Ideen und eingängigen Melodien um, die Fülle an Einfällen erinnert an jene schöne Zeiten, in denen YES und Genesis einen Keyboardbetonten, nicht unromantischen Pop, mit überraschenden Momenten boten,...

Audio 2/16: Spätestens beim dritten, vierten Track spürt der Hörer, dass Waitt-Songs keine Monologe sind. Dieser Poet fühlt den Herzschlag seines Publikums. Für Freunde von. Nick Cave, Bob Dylan, Coldplay.

Eclipsed 02/16: Vor allem wenn Waitts Klavierspiel im Mittelpunkt der Arrangements steht...klingt er besonders überzeugend und erinnert neben Supertramp noch an einen anderen berühmten New Yorker Songwriter: Billy Joel. Doch auch die Folk Komponente kommt nicht zu kurz; diese eher getragenen Stücke intoniert Waitt mit einem warmen Timbre, dass wiederum Erinnerungen an James Taylor aufkommen lässt. Nicht die schlechtesten Referenzen.

Stereoplay 03/16: Als Bummler zwischen San Francisco, New Orleans und US-Ostküste fand er zu seinem eigenen Stil. Diesen bannte der Pianist und Sänger in seinem neuen Domizil New York in 13 Songs, die wunderbar relaxt zwischen Rock und Folk und Country federn.

Stereo 3/16: Bereits nach wenigen Takten fühlt man sich an die Songschreiber-Szene der 1970er-Jahre erinnert. Klassischen Rock von damals, Supertramp-Klaviertöne, Gitarrensounds à la David Gilmour und vieles mehr verbindet Steve Waitt zum einwandfreien, handgemachten Songrock.

Guitar 03/16: Niemals verfällt Waitt in Klischees, sondern beweist ein geschicktes Händchen, wenn es darum geht, Traditionelles in modernen Arrangements aufleben zu lassen.

Rolling Stone 2/16: 3.5 Punkte. Geerdeter, folkiger Poprock des Songwriters aus NY... Ein paar sehr schöne Balladen gelingen ihm auch, etwas das bedächtig shuffelnde „A Ghost You Let In“, der energische Folk von „Go On Then“ und das in seiner Melancholie an James Taylor erinnernde „Tell Him It’s Alright“.

Westzeit 02/16: Soul, Southern Swing und Blues werden so gekonnt mit Country-, Folkpo- und Rock- Einflüssen verquickt und ergeben am Ende ein schjlüssiges, kohärentes Ganzes im Geiste der 70’er, die Waitt handwerklich (und nicht unbedingt musikalisch) als ideal anstrebt.

Hifi & Records 04/16: Eine warme, äußerst angenehme Stimme und ein beherzter Tastenanschlag – das sins die markanten Eigenschaften des New Yorker Songwriters, Sängers und Pianisten Steve Waitt.....Waitt & Co liefern eine erfreuliche Bandbreite von Themen und Stilvarianten zwischen Rock, Blues und Folk. ...“Jump The Gun“ eröffnet den reigen mit einem warmen Rock Rhythmus und erinnert vom Gesang an Kollegen wie Marc Cohn. „Like Water“ groovt mit einer feinen E-Piano Melodie hintendran und bereitet das weiterhin brilliante Klangfeld für die rasant Tempo aufnehmende Popmelodie „Fiend“. Das veträumte „Tell Him It’s Alright“ hat die Güte eines James Taylor Songs.

Online Reviews

Artistxite.de: "Steve Waitt succeeds in releasing an brilliant and multifaceted, which should find friends across all genre borders."

Hooked-on-music.de: "The talented Steve Waitt presents on his album an independent, crazy, clever, imaginative and contentful mix. A mix out of Rock, Pop, Prog-Rock and Folk. The catchy songs aren't random or superficial at any time. Ageless, serious art. A mature top-album."

Musikreviews.de (13/15): "Especially the love for the old keyboard instruments and the passion for deep texts and stories constitute this album." "Music for those people, whose lives are made of more than convenience."

Neon-ghosts.de: "Waitt presents 12 catchy songs, which can't be pigeonholed. There is everything on it, without appearing random."

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