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Künstler

Andrew Paley

Ein Wanderer zwischen den Welten, so könnte man Andrew Paley bezeichnen. Auf der einen Seite die schweißtreibende Post Punk Band The Static Age die vor allem in den Staaten erfolgreich veröffentlicht und tourt und auf der anderen Seite seine behutsam sich im Aufbau befindliche Solokarriere. Soweit keine neue Geschichte, solo aktive Frontmänner gibt es ja nicht wenige, den Unterschied aber macht die Musik. Weit weg von Post Punk oder Lagerfeuerromantik ist es die ungeheuer intime Atmosphäre seiner Songs und der Art sie zu präsentieren die hier die Solo Aktivitäten wirklich rechtfertigt.

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Brett Newski

Brett Newski – Nomad / Songman / Person. So steht es auf der Website des US Songwriters und gibt damit schon mehr als einen Fingerzeig auf seine Musik. Vertonte Geschichten die das Leben auf der Strasse mit sich bringen, die Gitarre immer im Anschlag und Musikhistorie im Hinterkopf. Sei es der College Rock der Endachtziger Jahre a la Lemonheads, Violent Femmes, die beseelten Indie Folk Hymnen von Bands wie Soul Asylum oder aktuell Mumford & Sons oder klassische Singer Songwriter Tunes die an Bob Dylan oder Saint Thomas erinnern.

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Chloe Charles

2012 begeisterte Chloe Charles mit ihrem Debüt „Break The Balance“. Sowohl von Medienseite als aber auch vom Publikum wurde die kanadische Songwriterin überaus positiv angenommen. Ihre ungewöhnliche Melange aus Pop, Jazz und Indie - Versatzstücken hat ihr schon wohlklingende Vergleiche mit so unterschiedlichen Künstlerinnen wie Billie Holiday, Björk, Feist, Etta James oder Cat Power eingebracht, was als Orientierungshilfe durchaus so stehen gelassen werden kann.

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Flip Grater

“Pigalle steht heute als Synonym für das erotische, anrüchige Paris“ (wikipedia)

Aufgenommen in den Pigalle Studios / Frankreich lag der Titel auf der Hand, weiß man um die abwechslungsreiche Geschichte des Ortes, passt er umso besser. Es ist ein melancholisches Album geworden, abwechslungsreich in seinen Facetten, variabel in der Instrumentierung... und immer ein bisschen sehnsuchtsvoll.

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Jaimi Faulkner

Wir freuen uns sehr, unsere Zusammenarbeit mit dem australischen Songwriter JAIMI FAULKNER bekanntgeben zu dürfen. Der aktuell in Düsseldorf ansässige Musiker kann bereits auf eine sehr erfolgreiche Karriere und einige ausgezeichnete Alben zurückblicken. Nach einer kleinen Solo "Warm Up Acoustic Tour" im Frühjahr 2017 die von der Single “EARLY MORNING COFFEE CUPS“ begleitet wird, steht für das laufende Jahr ein neues Album in Zusammenarbeit mit MAKE MY DAY RECORDS und eine große Band Tour an.

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Lesley Kernochan

Nachdem sie bereits ein A capella Album und eine Songkollektion die sich stilistisch aus den Bereichen Americana, Folk, Rock, Jazz und Pop nährt, sowie ein Kinder Album, das mit dem Parent’s Choice Gold Award ausgezeichnet wurde aufgenommen und selbstständig veröffentlicht hat, geht sie nun einen ganz großen Schritt nach vorne und hat mit A CALM SUN ein Country(folk) Album aufgenommen, dass die Vergleiche mit Kollegen wie Dolly Parton, Eleni Mandell oder Gillian Welch nicht zu scheuen braucht.

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Luke Nicholson

Es passiert unweigerlich ... Sobald man erst einmal in die Welt des kanadischen Musikers LUKE NICHOLSON eingetaucht ist, fallen Namen Namen wie Billy Joel, Ben Folds Five, Elton John oder Joe Jackson. Nicht weil er zitiert, covert oder karikiert, nein, es ist diese unbändige, vom Klavier getragene Spielfreude, die eingängigen Melodien,  seine charmante Art und Weise niveauvolle Popmusik scheinbar locker aus dem Ärmel zu schütteln.

Mad Love ist perfekte Unterhaltung, gut gemacht und gut gelaunt. Eine Liebeserklärung an das Leben. Ein Album, das – ob nun kommerziell erfolgreich oder nicht – man heute, morgen und in 20 Jahren noch hören kann. Zeitlos, charmant und frei von einengenden stilistischen oder zeitgebundenen Musikströmungen.

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Mandell, Eleni

Schon immer hatte Eleni Mandell ein Händchen dafür kleine interessante Geschichten in kleine wunderbare Songs zu packen, je nach Gemütslage wechselte sie dabei die musikalische Ausdrucksform und varierte auf den verschiedenen Alben Sounds und Gestus.

Bereits auf dem Vorgänger I CAN SEE THE FUTURE zeichnete sich jedoch ab, dass sie musikalisch einen roten Faden gefunden hat (wir nannten es ein wunderbares „Crooner“ Album), der dem Album eine wunderbare Stringenz verlieh und es zum (Hör)Genuss werden ließ.

Auf Let’s Fly a Kite hört man nun eine Künstlerin die sich gefunden hat, die selbstsicher mit verschiedenen Stilmitteln experimentiert und es dabei schafft jedem Song das nötige Etwas zu verleihen, um im Albumkontext harmonisch zu funktionieren, aber auch als ’Stand Alone’ in jeder Playlist hervorstechen zu können.

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Monkey Cup Dress

Das dänische Duo Monkey Cup Dress erfüllt mit ihrem selbstbetitelten Debüt auf ungemein wohlwollende Weise das Klischee des musizierenden Skandinaviers. Sie pflegen einen eigenen, auf hohem musikalischem Niveau angesiedelten Musikstil, bar jeder Kategorisierung und frei von Konventionen jeglicher Art. Eigene Stilmittel gibt es zuhauf und diese werden so selbstbewusst wie selbstverständlich präsentiert. Kammerpop?! Wer weiß.

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Rob Moir

Rob Moir aus Toronto gehört zu den Typen, die man sofort ins Herz schließt. Man glaubt ihm jedes gesungene Wort und die auch optisch zur Schau gestellte Hemdsärmeligkeit weckt Sympathien und erinnert an Brüder im Geiste wie Bruce Springsteen, Jeff Tweedy, Frank Turner oder Chuck Ragan.

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Robin tom Rink

Robin tom Rink erzählt Geschichten von der Dunkelheit, vom Meer, vom Abgrund. Doch diese Musik erfüllt keinen Weltschmerz-Selbstzweck, viel mehr öffnet sie schaurig schöne Räume zum langen Verweilen. Das Ergebnis ist eins der intensivsten Alben des Jahres - geprägt von einer außergewöhnlichen Stimme.

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Steve Waitt

Der NY Pianist, Songwriter und Sänger Steve Waitt besetzt ein so klassisches Feld der Rockhistorie, dass man sich nach dem ersten Durchlauf von STRANGER IN A STRANGER LAND verwundert die Augen reibt. Ohne im geringsten rückwärtsgerichtet zu klingen versprüht das Album einen Vibe, der unweigerlich an die großen Alben und Songwriter der 70er denken lässt. Warm fließende Sounds, kleine – abgeschlossene  Geschichten, großartige Musikanten, variantenreiche Instrumentierung und abwechslungsreiches Songmaterial. 

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The Living Sisters

The sounds of the holiday season will be sweeter this year with The Living Sisters’ new album Harmony Is Real: Songs for a Happy Holiday. The Living Sisters - Eleni Mandell, Becky Stark (Lavender Diamond),, Inara George (The Bird and the Bee),  and Alex Lilly – have created a musical present so jubilant that it could make even Scrooge break out the eggnog.

Recorded in Los Angeles, the album’s 12 songs feature The Living Sisters' sterling, four-part harmonies cascading over lilting melodies that celebrate all facets of the holiday from the naughty to the nice. Harmony Is Real: Songs for a Happy Holiday consists of the Sisters’ arrangements on holiday classics such as “Jingle Bells,” “Little Drummer Boy,” and “Silver Bells,” plus eight original songs written by the Living Sisters including “Kadoka, South Dakota,” “Christmas in California,” and “Neon Chinese Christmas Eve” on which the Living Sisters put their own distinctive spin on the season

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