Junius - Pressestimmen
Gothic, Frühling 2008
„Mit MAKE MY DAY RECORDS hat sich ihrer ein engagiertes, kleines Label angenommen, das wieder einmal ein gutes Händchen für ganz besondere Songperlen beweist. (…)Als Essenz ihres Schreibprozesses in absoluter Einsamkeit transportieren Sängergitarrist JOSEPH E. MARTINEZ und Co. Stimmungen, die eindrücklicher nicht sein können. (…) Treibende Drums und drängender Bass, über allem traumhafte Gitarrenziselierungen, dann wieder der Schub durch die wogenden Riffs, das ist zu schön um wahr zu sein. (…) Insgesamt ein musikalisches Prachtstück, dessen Intensität man sich nicht entziehen kann.“
9/10 Punkten
Westzeit, 03/08
„Tolle Songs, die sich erst nach mehrmaligem Hörgenuss so richtig entfalten wollen. Die Stimme von Sänger Joseph E. Martinez stützt durch seine klagende aber nie nervende Art die Lieder. Junius ist wirklich eine Wohltat unter all den Rock-Neuerscheinungen, die sich meist im Emocore-Sumpf verlieren.“
5/6 Punkten
Heavy, 03/08
„Das Debüt der Boston-Soundkünstler fasst ihre beiden bisherigen Eps zusammen. Darauf kreierten die vier Burschen wunderschönen, herrlich verträumten Wave-Post-Delay-Rock, wie man ihn auch noch nicht kannte. THE CURE (v.a. der genial emotionale Gesang), LOGH, JOY DIVISION, RED SPAROWES, SONGS: OHIA und auch die melancholische Seite DURAN DURANs treffen hier aufeinander und verschmelzen herrlichst! Ganz große Gefühlswelt!“
11/12 Punkten
Metal Hammer, 03/08
„Spröde, düster und ziemlich nah an Wave und Indie. Mehr braucht man zu JUNIUS eigentlich gar nicht zu sagen. Kann man aber, denn je länger man sich in die unwirtliche Welt von JUNIUS einarbeitet, desto toller wird das Werk, desto freundlicher heißt der sonore Sound den Hörer willkommen, desto tiefer dringt die dünn klagende Stimme ins innere vor. (…)Wer hier Zeit investiert, wird mit einem wirklich tollen Düster-Album belohnt.“
6/6 Punkten
Stardust, 03/08
„45 Minuten gewaltvoller, sphärischer Musik, die einem in einem Moment das Herz zerdrücken will, im nächsten aber schon wieder Platz bietet für träumerische Rundflüge über märchenhafte Wälder und Wiesen. Dunkel wie Isis und auch immer mit einer solchen Wucht, aber durchgehend mit enormem Vortrieb, sodass dieser Vergleich nur ansatzweise taugt. JUNIUS vereinen viele Elemente in sich und machen sie sich eigen. Jede Menge Emotionen schwingen aus den Boxen, aber ebenso gut progressive Elemente, knallige Drums, ruhige Parts und im nächsten Moment die berühmten Gitarrenwände. (…)Es steckt jede Menge Kunst drin, aber für diejenigen, die sich einfach nur von guter sphärischer Musik berauschen lassen wollen, ist dieses Album ebenso perfekt wie für die Analytiker unter uns.“
12/15 Punkten
Rock Hard, 03/08
“Elf grenzüberschreitende Düster-Astrock-Stücke, frisch aus dem musikalischen Paralleluniversum des Quartetts, deren Suchtfaktor aus einer Mischung aus feinen, detailverliebten Melodien und mitreißenden Gitarren- Eruptionen resultiert. Wobei der Mittelpunkt von allem die markant-intensive Stimme von Bandkopf Joseph E. Martinez bildet. Ein Hörerlebnis, das geheimnisvoll, beklemmend und doch wunderbar zugleich ist und in den Tracks ‚Hiding Knives’ sowie ‚World Could Kill Her’ Höhepunkte findet.”
8/10 Punkten
Unclesally*s, 02/08
„Ja, ihr Sound ist groß angelegt, verliert aber glücklicherweise nicht den Boden unter den Füßen und nie den Zweck, sprich: den Song, aus Augen, Ohren und Fingern. Double-Bass und Geshoute versagen sich Junius zugunsten von Spannungsbögen, pathetischem Gesang und einer gewissen Mystik.“
6/10 Punkten
FUZE, 02-03/08
„Auf ihrem selbstbetiteltem Longplayer-Debüt vereint das Quartett aus Boston die Songs ihrer beiden Eps „Forcing Out The Silence“ und „Blood Is Bright“ im aufpolierten und leicht veränderten Soundgewand. (…)Um es auf einen einfachen Nenner zu bringen: JUNIUS sind einzigartig. Im besten Sinne.“
Eclipsed, 02/08
„Musik wie diese degradiert die späten The Cure zur Spaßkapelle, wozu auch ein wenig Isis-Ruppigkeit beiträgt (was womöglich an Produzent Nick Zampiello liegt). Wenn das hier der Aperitif ist, was soll dann um Himmelswillen mit dem Debütalbum noch kommen?“
8/10 Punkten
Visions, 03/08
„Ich prophezeie: Wären Platten, die nach gültigem VISIONS-Recht als „Specials“ laufen, für den Soundcheck zugelassen, könnte die fabulöse Bostoner Postrockband Junius jetzt auf sich und ihr gutes Abschneiden anstoßen. (…) Das richtige LP-Debüt kommt erst im Sommer – und dann weiß Gott auch in den Soundcheck.“
SONIC SEDUCER / September 2009
„Sehr schöner spaciger ruhiger Dark Rock mit besänftigender, verträumter Stimme und tiefschürfenden Texten“…
„Schwarzmalerei. Große Dramatik und gespenstisch gottgeweihte Klänge machen die Bostoner Pro-Pop-Truppe zu einem echten Highlight.!
ZILLO / Oktober 2009
Ein großartiges Album in der vollendeten Schnittmenge aus Beklemmung und Befreiung.“
ECLIPSED / Oktober 2009
„Somit ist „The Martyrdom Of A Catastrophist“ wahrhaftig ein außergewöhnlich wuchtiges Debüt.“
AUDIO / Oktober 2009
„Mit ehrfurchtgebietenden Soundlandschaften zwischen Postrock, Gothic und Wave-Rock macht diese US-Band mächtig Eindruck.“
UNCLESALLY´S/ September 2009
„Bostons Dunkelmänner inszenieren ihre Band als Gesamtkunstwerk düsterer Weltsicht.“
SLAM/ Sep./Okt. 2009
„The Martyrdom Of A Catastrophist“. Darauf subsumieren JUNIUS die unterschiedlichsten Elemente aus den unterschiedlichsten Genres und vereinen diese mit geschmeidiger Geste zu einem eindrucksvoll homogenen Ganzen.