Caspian - Pressestimmen
Intro, 07/08
„Ihr Postrock ist prägnanter, sicher auch ein wenig eingängiger produziert, in der Anlage der Arrangements aber auch kreativer. Eine der besten rein instrumentalen Neuentdeckungen in der Mogwai-Stilart“
Audio, 08/08
„Das Quintett aus dem Hinterland von Boston versteht sich prächtig auf suggestive Klanglandschaften mit klar gespielten elektrischen und akustischen Gitarren sowie Feedback-Sounds, mit explosiven Parts und epischen Passagen, die (beinahe) einem Coldplay-Song entstammen könnten. Alles zusammen hat Wucht und Größe und taucht den Hörer in ein Wechselbad aus fast religiös-elegischen Momenten und betörend schönem Lärm.“
FUZE, 08-09/08
„Es gibt keine glatten Flächen, keine einheitlichen Formen, sondern nur in sich geschlossene Vielfalt. Vielfalt an Struktur, an Harmonie, an Gefühl. Die zahlreichen Bausteine sind so makellos zusammengefügt, gehen so fließend ineinander über dass man glauben mag, „The Four Trees“ wurde nicht von Menschenhand erschaffen, sondern sei ganz natürlich gewachsen“.
Musikexpress, 08/08
„Die Band agiert lyrisch-impressionistisch und errichtet stellenweise haushohe Gitarrenwände. Caspian haben also das gesamte Dynamikprogramm drauf.“
Visions, 08/08
„Caspian verstehen sich bestens darauf, ihre luftigen, himmelweiten Harmonien im richtigen Moment mit unheilvollen Schatten zu kontrastieren und sorgen gerade im Mittelteil von „The Four Trees“ mit Nachdruck dafür, dass der Lautstärkepegel nach oben ausschlägt – man lausche nur dem furiosen, donnernden Bratzgitarren-Finale von „Brombie“. Beruhigende Ambient-Passagen spenden anschließend Balsam für die geschundene Seele.“
Eclipsed, 09/08
„Breite Soundlandschaften mit Gitarrenwänden türmen sich eine Stunde lang auf, toben sich aus. (…)Caspian spielen New Artrock, wie man ihn kennt. Sie beherrschen das Spiel mit der Dynamik. Auch wenn man sie eigentlich erwartet, kommen die Tempowechsel immer wieder überraschend. Die Tracks entwickeln sich organisch, verändern sich, kurz: Sie sind lebendig. Und wie man es aus der Biologie zumindest für höhere Lebensformen kennt: Dann haben sie auch ein Herz.“
(8/10 Punkten)
Guitar, 08/08
„Ein Fünfer aus Massachusetts mit episch ausufernden Gitarrenpickings, vertrackten Grooves und enorm viel atmosphärischer Stimmung. Für alle, die Mogwai und Ähnliches schätzen.“
Audio 09/09
Mit eindrucksvollen Klangskulpturen zwischen Post –Rock und Psychedelic, geschichtet aus elegisch schönen und wüst verzerrten Gitarrensounds, weckt die Instrumentalmusik dieses US Quintetts auch auf Album Nummer 2 große Gefühle.
Visions 08/09
Wer glaubt im Postrock schon jede Finte gehört zu haben, kann sich dank „Tertia“ vielleicht doch eines besseren belehren lassen. Auf jeden Fall darf man sich über knapp 60 Minuten außergewöhnliche Musik freuen… 8/12 Punkten
Uncle Sallys 08/09
Die Kunst des Spannungsbogens beherrschen sie gekonnt – nicht nur über Song, sondern auch auf Albumlänge.
Westzeit 09/09
Das kompositorische Geschick, das effektive Erzeugen einer Eigendynamik – all das sind Pluspunkte, die man bei den Bostonern verzeichnen kann.
allschools.de
„Die Lieder auf „Tertia“, dem dritten Album der Bostoner Formation CASPIAN sind schlicht unglaublich. Man muss sie selbst hören oder besser – Fühlen! Oder noch besser: Leben! Spannung erzeugen CASPIAN vom ersten Ton an (…).Ein wichtiges Album. Für alles und jeden. Former CD-Tip!“
metal.de
„CASPIAN bewegen sich auf einem Niveau, das gerade mal von den Platzhirschen und Genregrößen erreicht wird – und auf einem solchen Niveau ist entgegen jeder Erwartung Weitwinkel-Panorama-Postrock nicht langweilig.Punkte 8/10“
nillson.de
„TERTIA ist in seinen aufwallenden Gitarrensoundscapes beeindruckend majestätisch (…).Die Platte macht deutlich, dass Caspian sich zwar als aus dem Stil kommend verstehen, sich aber auch auf die Agenda gesetzt haben, die Musik, die sie lieben, weiterzuentwickeln. Caspian sind (…) veritable Hoffnungsträger.“Audio 09/09
Mit eindrucksvollen Klangskulpturen zwischen Post –Rock und Psychedelic, geschichtet aus elegisch schönen und wüst verzerrten Gitarrensounds, weckt die Instrumentalmusik dieses US Quintetts auch auf Album Nummer 2 große Gefühle.
Visions 08/09
Wer glaubt im Postrock schon jede Finte gehört zu haben, kann sich dank „Tertia“ vielleicht doch eines besseren belehren lassen. Auf jeden Fall darf man sich über knapp 60 Minuten außergewöhnliche Musik freuen… 8/12 Punkten
Uncle Sallys's 08/09
Die Kunst des Spannungsbogens beherrschen sie gekonnt – nicht nur über Song, sondern auch auf Albumlänge.
Westzeit 09/09
Das kompositorische Geschick, das effektive Erzeugen einer Eigendynamik – all das sind Pluspunkte, die man bei den Bostonern verzeichnen kann.
Zillo 09/09
Sobald man sich erstmal auf das Prinzip laut-leise, anspannen – entspannen eingelassen hat, zieht wunderbares Postrock Kopfkino am inneren Auge vorbei…Und selbst nach dem zehnten Duchlauf harren immer noch so immens viele Details ihrer Entdeckung, dass man das Album gar nicht mehr aus der Hand bzw dem Player legen möchte.
Guitar 09/09
Ihr breit wabernder Sound sucht nach den großen, unantastbaren Momenten, in denen die pure Dramatik zum Song wird. Dank ihres gekonnten Handwerks gelingt es ihnen: So tief rein können ein paar Akkorde gehen.
Metal Hammer 09/09
Ja, bei den Songs die uns Caspian hier präsentieren, kann man nicht anders als sich in absolut vertrauensvoll Sicherheit zu wähnen, alles Alltägliche auf Standby herunterzufahren und sich voll und ganz auf die wohligen Klänge dieses großen Werkes einzulassen. Was, sofern man den Bund mit dieser Scheibe eingeht, auf einen wartet sind großartige Kompositionen, die ihre Wirkung allesamt einzig und allein durch die Musik erzielen, denn auf Gesang und Text wurde gänzlich verzichtet.
allschools.de
„Die Lieder auf „Tertia“, dem dritten Album der Bostoner Formation CASPIAN sind schlicht unglaublich. Man muss sie selbst hören oder besser – Fühlen! Oder noch besser: Leben! Spannung erzeugen CASPIAN vom ersten Ton an (…).Ein wichtiges Album. Für alles und jeden. Former CD-Tip!“
metal.de
CASPIAN bewegen sich auf einem Niveau, das gerade mal von den Platzhirschen und Genregrößen erreicht wird – und auf einem solchen Niveau ist entgegen jeder Erwartung Weitwinkel-Panorama-Postrock nicht langweilig.
Punkte 8/10“
soundbase-online.com
Caspian schenken der Welt mit “Tertia” abermals ein epochales Werk, (…).Hier werden wieder Klangwelten erschaffen, die verstören, begeistern und einen ganz tief in der Seele berühren. Ein Album, welches erarbeitet werden will und muss, dafür aber mit schönstem, instrumentalem Post Rock glänzt und verzaubert. Beeindruckend!“