Cancer Conspiracy, The - Pressestimmen
Visions, 12/07
„Zwischen kraftvollen Gitarren, vernebelten Saxofonen, plätscherndem Püiano und dem raffinierten Stop & Go der Drums empfehlen sich TCC aus Berlington/Vermont posthum – und ohne eine zeile Gesang – noch einmal als erfrischend unesoterischer Kompromiss aus King Crimson, Mars Volta und Ozric Tentacles.“
Fuze, 12/07
„Die vielleicht beste Jam Session die jemals aufgenommen wurde“
Access! All Areas, 01/08
„Ein Typus, der unberechenbar ist und alle Emotionen abdecken kann. (…) Post-Prog-Rock für Kopfkinofetischisten.“
Musik Express, 12/07
„Mathematischer Instrumental-Post-Prog-Hardcore, von einer Band, die es nicht mehr gibt. (…)Acht untitled „Songs“, die einen ungefragt in die hinteren Hirnzellen Cedric Bixler-Zavalas entführen, nur um dort mit einem saftigen Knüppelschlag auf den Hinterkopf für ein horizonterweiterndes Erlebnis der anderen Art zu sorgen: Ein widerspenstiges Rhythmusbiest, das auf einem Teufelsritt der Apokalypse entgegen Brian-May-Wachsstatuen niedermäht und eine flammende Schneise durch die Area 51 brennt, in der auf ihren Filmeinsatz wartende Komparsen-Aliens mit orbitalesquem Paranoiageklimper entspannen.“
Unclesally*s, 12/07-01/08
„Filigrane Liebesgeständnisse an die klassische Rock-Instrumentierung, zitternde Akkorde, die sich mit Up-Tempo-Drums paaren, dann wieder wild um sich beißende Gitarrenmassaker und komplexe Songstrukturen. Sich verheddernd und grob um sich boxend-um letztlich in einer wunderbaren Prog-Rock-Melodie den Ausweg aus dem Soundlabyrinth zu finden.“
Amm-All My Music, 12/07
„Aaron Turner, Mitglied von Isis und Hydra Head Records-Chef hat die Jungs mal mit King Crimson und Brian Eno verglichen. Ein Umfeld, in dem sie sich sicherlich wohl fühlen.“
Rolling Stone, 12/07
„Traditioneller Prog-Rock im Stile der frühen King Crimson, Rush und Yes, also mit jeder Menge verwackten Riffs und vetrackten Takten, aber auch psychedelischen Klangfeldern- so unverdünnt gibt’s das selten, zumal TCC dabei nicht blöd wirken, sondern souverän und mysteriös.“
Stardust, 12/07-01/08
„Vollkommen ohne Gesang gelingt es dem Trio, wie schon auf dem Vorgänger “The Audio Medium“ ein instrumentales, psychedelisches, polyrhythmisches Konstrukt zu basteln, das zu beeindrucken weiß. (…)Die Jungs wissen, wie sie ihre Instrumente miteinander sprechen
lassen müssen, um dabei ein gutes Ergebnis zu bekommen, und so wird jeder Freund instrumentaler, epischer Klangweiten an „Omega“ freuen.“
Rocks, 01-02/08
„Ausschließlich instrumental geht das Trio aus Vermont ans Werk- und das ausgesprochen virtuos. (…) Der zweite Longplayer vermischt metallische Riffs und Siebziger-Art-Rock mit einer Prise Jazz und sphärischen Sounds.“