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Break, The - Pressestimmen

Visions, 03/2003

“Nette Musik machen sie, die fünf Jungs aus New Jersey. Nett leidende Gesangsmelodien, verpackt in ein nett klingendes Punkrock-Gewand. Hört sich langweilig an? Nun…
Denn was THE BREAK auf ihrem Debütalbum bieten, rauscht soundmäßig zwar angenehm durch die Boxen, jedoch ebenso gern mal am Zuhörer vorbei. Die erhoffte, vielzitierte Symbiose aus Wutausbruch und Ruhe nach dem Sturm kommt leider nicht zustande. Dafür fehlt Stücken wie “Empty” oder auch “Father, Mother, Convict” einfach die instrumentale Energie und die nötige Portion Agressivität, um den Funke überspringen zu lassen. Das schaffen andere Bands des Emo-Kosmos wie beispielsweise HOT WATER MUSIC einfach besser. “Wait For The Wheel” gibt sich von Beginn an etwas ruhiger, schafft es jedoch auch nicht, den Zuhörer zu fesseln. Songwriting-Fähigkeiten und ein Gefühl für Melodie besitzen THE BREAK durchaus, doch fehlt ihnen scheinbar desöfteren der Mut, sich von den Standards des Genre abzuheben. “The Meaning Of Regret” beispielsweise ist in dieser Hinsicht auf dem richtigen Weg und wechselt gekonnt zwischen schwebender Strophe und erlösendem Hymnen-Refrain, doch leider wird dieser Schritt zu selten gewagt, und am Ende bleiben THE BREAK eine Band unter vielen."
(Philipp Welsing, 5/10 Punkten)

Unclesally*s, 03/2003

“Hilfe, denkt man beim Namen zuerst, nicht noch so eine Retro-Garagenband mit einem “The” vor dem Namen! Doch weit gefehlt: THE BREAK stammen aus der einschlägigen Hardcore- und Punk-Szene New Jerseys, sind ihren Kinderschuhen entwachsen, lassen ihre Wurzeln aber immer wieder gerne durch ihre melodischen Indie-Rock-Kracher schimmern. An die Referenzgrößen FOO FIGHTERS und JIMMY EAT WORLD kommen die Amis zwar nicht ganz ran, in deren Fahrwasser stellen THE BREAK jedoch ein äußerst akzeptables, nach vorne gehendes Debüt an den Start, das mit jedem mal Hören wächst. “Wir möchten, dass unsere Musik Leidenschaft vermittelt”, umschreiben sie die Premisse, mit der sie mit 13 Songs dem Hörer sehr empfehlenswerte Teenage Kicks in den Hintern blasen. Für Fans von GAMEFACE, SAMIAM und SHADES APART."

Intro, 03/2003

“Frischer Punk´n´Roll aus der New-Jersey-Hardcore- und Punkszene. Für Freunde von SAMIAM, den FOO FIGHTERS und GAMEFACE eine echte Offenbahrung.”

Rock Hard, 03/2003

“Dass Punk auch abseits von momentan populären Strömungen frisch und mitreißend gezockt werden kann, beweisen die 13 Klopper des Debütalbums von THE BREAK. Die fünf Nachtschattengewächse aus New Yersey machen ihre Sache wirklich prima. Gute, schnörkellose Nummern, die zudem mit guten Melodien gewürzt wurden, sind halt immmer noch die beste Visitenkarte. Ob sich THE BREAK trotz Videoübermacht von SUM 41 oder BLINK 182 durchsetzen könnenn, bleibt allerdings abzuwarten. Knackige Pogo-Animation bieten sie allemal!”
(Mike Borrink)

Legacy, 02-03/2003

“Aus New Jersey kommt dieses kurzweilige Punk Rock-Album. Die Newcomer (denen man das allerdings nicht anmerkt) verbinden Rock´n´Roll und Melody Punk mit ein wenig Hardcore und liefern ein ernstzunehmendes Debüt ab. Der etwas rauchige Gesnag paßt hervorragend zur hymnischen Musik, die schon beim ersten Hören begeistert. Bands wie SAMIAM oder FOO FIGHTERS können die musikalischen Vorbilder sein, wobei THE BREAK sich hinter denen nicht zu verstecken brauchen. Eingängige Melodien und gutes Songwriting sind charakteristisch für ihre erste Scheibe. Auch Vergleiche zu den ruhigeren Bands des New Metal sind angebracht, doch glänzen THE BREAK eher mit erfrischender Dynamik denn mit Gejaule. Alles in allem eine runde Sache.” (HS, 12/15 Punkten)

Ox, #50

“…und da machen THE BREAK alles richtig: sie spielen klassischen US-Indierock, der sich von MOVING TARGETS über SAMIAM bis zu HOT WATER MUSIC zieht, treten im Zweifelsfall immer Arsch statt zu jammern, und dann haben sie auch noch unter Aufsicht von Jason Livermore im Blasting Room aufgenommen. …ein wunderbar unprätetentiöses Album, das seine Reize eher unterschwellig entfaltet…”
(8/10 Punkten)

 

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