Irepress - Pressestimmen
Visions May 2010
Visions Mai 2010
Die geballte Duchschlagkraft von Sludge Riffs, tieftönendem Bassgewummer und mächtigen Breakdowns trifft hier auf atmospärische Postrock Passagen und spacige Synthies. Irepress tänzeln auf Synkopen, schlängeln sich durch verschachtelte Songlabyrinthe und erschaffen dabei etwas sehr Eigenes, bei dem sich weder hardcoremäßige Gangshouts und Streicher noch weiblicher R’n’B – Gesang und Saxofon Einlagen ausschließen. Eine bombastische Mixtur in extrem satten Sound. 8/12
Metal Hammer june 10
Metal Hammer Juni 2010
Wer Irepress hören will, darf nebenher nichts anderes tun, sondern muss sich völlig auf die Musik konzentrieren, ansonsten wird das Ganze sehr anstrengend und verwirrend. Wer jedoch ein Faible für komplexe und wahnsinnige Kompositionen hat und bereit ist, sich völlig auf das Album einzulassen, wird begeistert sein. Denn hier findet man auf jeden Fall etwas, das anders ist als das meiste, was man im Rock- und Metal-Bereich zu hören kriegt. 5/7
Eclipsed May 10
Eclipsed Mai 2010
So viel Unterschiedliches wird den ein oder anderen überfordern. Wer aber offen ist für Abwechslung, wird begeistert sein. Für alle Jazz – Rock- Metal – Progressive – Psychedelic Fans ist es der Himmel auf Erden.
Legacy May 10
Legacy Mai Juni 2010
Mit ihrem zweiten Album Sol Eye Sea I liefern die fünf Bostoner von IREPRESS ein wahres Kunstwerk. Im musikalischen Melting Pot werden Stilrichtungen, die nicht wirklich nah beieinander liegen, zu einem erstaunlichen Ganzen zusammengefügt…..Auch bei mehrmaligem Anhören wird man immer wieder eine neue Facette entdecken können. Top Leistung.
Gitarre & Bass may 10
Gitarre & Bass Mai 2010
Ein ganz schräger, genialer Audio Trip. Entdecken, genießen oder verenden.
wasteofmind.de
“Irepress verarbeiten in einem einzelnen Song mehr Ideen als andere Bands in ihrem ganzen Leben, erzeugen träumerische Mogwai-Landschaften, um sie im nächsten Moment mit Isis-Lärm wieder einzureißen.”
roteraupe.de
“Was die fünf jungen Herren hier fabrizieren ist avantgardistisch ohne jedoch den Zuhörer mit ihrem virtuosen Spiel zu erdrücken. Songstrukturen und einen roten Faden kann man auf diesem Release vergeblich suchen – aber genau das macht Sol Eye Sea I zu einer solch abwechslungsreichen und aufregenden Platte, die auch nach mehrfachem Durchhören einfach nicht langweilig werden will.”
powermetal.de
“…,wer überraschende Alben ohne Gesang oder liedhafte Strukturen mag, sollte das Teil antesten. Egal an welcher Stelle, egal wie lange, eine Enttäuschung wird man nicht erleben.” (9.5/10 Punkte)