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Persson, Britta - Pressestimmen

Intro, 05/08

„Angenehm unangestrengt und selbstverständlich klingen die elf Stücke auf “Kill Hollywood Me”, im Mittelpunkt steht die Stimme. (…)Die meisten Lieder bestechen durch unerwartet zartbittere Melodien, die sich wie kleine, entrückte Tierchen ans Bein heften, bis man sie lieb gewonnen hat und nie mehr vergisst.“

Kulturspiegel, 05/08

„Auch das zweite Album dieser Musikerin ist faszinierend geraten: Sie beherrscht die hohe Kunst des sanft versponnenen Popsongs.“

Melodie&Rhythmus, 05/08

„Es ist das typisch Nordische, was Perssons Werk durchzieht, die letzten Reste der trägen schwedischen Provinz scheinen sie noch zu begleiten. “Kill Hollywood Me“ ist Musik zum Ausruhen, zum Selber-melancholisch-werden und zum Träumen“

Rolling Stone, 05/08

„Im Ergebnis ist „Kill Hollywood Me“ der letzten Platte von Anna Ternheim gar nicht unähnlich, jedoch ist Persson quirliger, verspielter, glücklicher. Und sie hat immer mal eine überraschende gern auch ein bisschen spleeninge Harmonie dabei. (..)Vieles ist fantasievolle skandinavische Popmusik with a twist“

Unclesally*s, 05/08

„..weniger Gefiedel und Gefrickel, sondern eine zünftige Rhythmusgruppe und Brittas resolutes Maunzen“

Visions, 05/08

„Verglichen damit (dem ersten Album) ist „Kill Hollywood Me“ ein recht unkompliziertes Singalong Feuerwerk aus knusprig kompakten Liebesliedern. Natürlich macht die kunstbedachte Stockholmerin auch weiterhin in ausgebufften Nonkonformismus, was Melodien, Arrangements und die Frage angeht, wodurch ihre Songs eine atmosphärische Tiefe entfalten.“

WOM, 05/08

„Die Produktion besitzt Lo-Fi-Charme, auch wenn die luftigen Pop-Tunes deutlich elektrischer als ihre Vorgänger ausgefallen sind. Erneut stehen Begegnungen im Mittelpunkt dieses freundlichen, verträumten Albums, über das man einfach alles wissen will, wie von einer neuen Freundin.“

Visions, 12/07

„Denn bei aller dezenten Instrumentierung aus Akustikgitarren, Pianos, komischen Friemel-Sounds und Schemen von Rhythmus ist diese Platte zugleich in ihrer brüskierenden Ehrlichkeit ähnlich verschwommen und direkt in die Fresse wie ein zerknautschtes Gesicht mit Überbelichtung. (…) Aber was sich da so alles an Geigen, Ziehharmonikas, Tastengesumme und sparsam aber pointiert eingestreuten Elektronik-Bouncern herumtreibt, bietet dem, ders` subtil mag, in der Tiefe sehr ordentliche Eintauch-Chancen.“

Musik Express, 12/07

„Britta Persson ist eine wunderbare Künstlerin aus Uppsala in Schweden, über die man fünf Seiten schreiben oder einfach schweigen und ihre Musik sprechen lassen könnte. (…)Persson hat ein zauberhaft melancholisches Album names „Top Quality Bones And A Little Terrorist“ aufgenommen, große Teile davon entstanden im Studio von Kristofer Äström.“

Rolling Stone, 11/07

„Der (Kristofer Aström) half seiner jungen Kollegin Britta Persson aus Uppsala bei ihrem Debüt „Top Quality Bones And A Little Terrorist“, einem von US_Indie-Chanteusen wie Cat Power und Regina Spektor inspirierten Folk-Album.“

Gitarre & Bass, 12/07

„Was diese Künstlerin zu den o.g. ausmacht, ist der dezente Americana-Anteil in ihrer Musik, deutlichst zu hören in „Oh, How Wrong“, sowie ihre Tendenz zu sehr schrägen, angezickten Ecken & Kanten, die manchen Songs wirklich zu überraschenden Parts und Sounds verhelfen. Ein Album, das beim ersten Anhören verspricht, was es später wirklich halten kann: eine spannende Entdeckungsreise.“

Intro, 12/07-01/08

„Gemeint ist, dass man leicht reinkommt in dieses Album, aber man muss halt Bock haben. In diesem Fall Bock auf glasklares Englisch, dunkle Stimmung, hübsche Gitarrenmelodien, geschmackvolle Song-Ornamente.“

Westzeit, 12/07

„Zwar wissen die Band-Tracks mehr zu gefallen, aber auch die sparsam instrumentierten, fragilen Lo-Fi-Folk-Songs, die Verzweiflung und Trostlosigkeit atmen, kommen nicht zu kurz.“

Access! All Areas!, 11-12/07

„Das Ergebnis: große Songs, große Emotionen, coole Stimme, Kennenlernenswert!“

AUDIO, 01/08

„Unterstützt von Vertretern der neuen skandinavischen Folkrock-Szene wie Kristofer Aström oder Peter Hermansson (Hidden Truck), komponierte idie Dame aus Uppsala Lieder, bei denen zarte Pianoklänge und sacht gezupfte Gitarren wunderbar mit ihrer hellen, leicht brüchigen Stimme harmonieren.“

 

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