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Break, The

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Leidenschaft, Energie und musikalische Agressivität sind die elemantaren Punkte die eine gute Band ausmachen. The Break vereinen diese Leidenschaft und Energie und vor allem verpacken sie ihre Wut in Kreativität und haben mit ihrem Debut ein mitreißendes Stück (Punk) Rock abgeliefert.

Aufbauend auf der Simplizität des drei Akkorde Punk bauen sie darauf hymnische Kracher, die schon nach dem ersten Hören begeistern aber vor allem auch nach dem zehnten Durchlauf nicht langweilen.

2001 gründete sich die Band in New Jersey, nachdem sie in John Waverka endlich den perfekten Frontmann gefunden hatten der ihrem Sound die packenden Melodien aber auch intelligente, lesenswerte Texte hinzufügte. Nachdem jedes einzelne Bandmitglied bereits in der NJ Punk/HC Szene Erfahrungen gesammelt hatte, sind sich alle einig, dass THE BREAK endlich ihr musikalisches zuhause ist, in dem man sich so ausleben kann, wie es die eigene Kreativität zuläßt.

“Ich würde uns als dynamisch-aggressive Independent Rock ‘n‘ Roll Band bezeichnen – sagt Gitarrist Kevin Tunney – was vielleicht jetzt einige Hörer verwirren mag. Natürlich ist unser Sound absolut Punkrock beeinflußt und wir lassen auch unsere Hardcore Roots miteinfliessen, aber wir sind als Band soweit gewachsen, dass wir uns ohne irgendwelche Vorgaben uneingeschränkt an unsere Songs machen. Rock‘n‘ Roll kann und soll Spaß machen, ohne Regeln.“

Songs wie “Empty” oder “Father, Mother, Convict” beschäftigen sich textlich mit Stagnation und Misständen unserer Gesellschaft, während sie Dich gleichzeitig voller Adrenalin pumpen, mitsingen und tanzen lassen. “Ich möchte, das unsere Musik Leidenschaft vermittelt – sagt Sänger John Waverka – sie soll den Hörer dazu bringen Dinge in Bewegung zu setzen. Ich tue stets mein Bestes den Leuten neue Eindrücke, Gedanken oder Ideen zu vermitteln und wenn es nur ein anderer Standpunkt ist, mit dem man sich auseinandersetzen kann. Gutes Songwriting hat mein Leben verändert und ich hoffe, dass ich das auch für andere Menschen tun kann.“

Die 13 Songs ihres Debuts haben auf jeden Fall das Zeug dazu.

Für Freunde von:
Samiam, Game Face, Shades Apart, Texas is the Reason, Foo Fighters.

 

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