Moving Mountains - Pressestimmen
QUOTES zu WAVES 2011
Eclipsed: Moving Mountains haben jede Menge süchtig machende Ohrwürmer im Gepäck. So kommt etwa "Furnace Woods" mit Gilmour-Gitarren und großen melodischen Momenten, "Parts In Different Places" beginnt als Vorzeigeballade, nur um dann doch noch ein wenig Hardcore aufblitzen zu lassen, und "Full Circle" schließt letztendlich den Kreis und bringt noch einmal alle Vorzüge einer Band ans Licht, die sich in den Songs angedeutet hatte. Und das sind einige. CA (8/10)
Visions: Erweckte Pneuma noch den Eindruck, man habe es mit Postrock plus Gesang zu tun, klingen Moving Mountains auf Waves nun eher wie eine atmosphärische Version von Thrice oder Further Seems Forever. (...) Waves klingt härter und kompakter als sein Vorgänger, dabei dennoch dynamisch.Matthias Möde (8/12 Points)
Unclesally*s: Wenn eine Platte so brachial beginnt, über die gesamte Spielzeit einen solch enormen Spannungsbogen aufbaut und beibehält, wenn Härte sich mit Atmosphäre abwechselt und die stets wandelbare Stimme von Sänger Gregory Dunn so wunderbar eins mit der Musik wird, dann kann man nicht anders, als sich in "Waves" zu verlieren. Grossartiger Post-Hardcore mit einer Kante Atmo-Emo.Steffen Sydow
FUZE: Wie dem auch sei, MOVING MOUNTAINS sind ziemliche Emos. Allerdings eher solche, die an die poprockigen Momente von THRICE erinnern und manchmal auch an JIMMY EAT WORLD - man merkt der Band einfach an, dass sie den großen Pop-Moment liebt. Das ist sehr schön, zumal das Album ziemlich dicht und modern produziert wurde, was auch einigen 30 SECONDS TO MARS - Hörern gefallen dürfte.Carl Jakob Haupt
BIG FIVE: Keine Angst vorm Pop haben Moving Mountains und bleiben immer tight bis ins kleinste Streicherdetail. (...) Aber eigentlich muss man gar nicht nach großen Vergleichen fischen - Moving Mountains sind jetzt schon eine Klasse für sich. Marion Müller-Klausch (8 Points)
Slam: Die Band aus Westchester, New York erweitert den Sound, für den Deep Elm Records noch heute stehen, um moderne, zumeist episch-atmosphärische Sounds. Sänger und Gitarrist Gregory Dunn pendelt zwischen sehr gefühlvollen, zarten Klängen und kräftigem Reibeisengesang, und diesen Übergang schafft er stets und spielend leicht. Und zwar ohne auch nur in die Nähe des Klischees dieser Gesangsspielart zu gelangen. Sebastian Kötz