Chloe Charles - bio

Chloe Charles

Souverän, charismatisch und ausgefallen, Chloe Charles betritt die Bühne mit ihrer klassischen Gitarre und bricht mit allen Klischees einer afroamerikanischen Sängerin, begleitet von Violine, Kontrabass, und anderen überraschenden Wendungen ihrer musikalischen Fantasie. NATIONAL POST: THE AMPERSTAND

Wenn Chloe Charles die Bühne betritt, weiss man instinktiv dass man etwas wahrhaft tiefgreifendes erleben wird. Chloe hat die Anmut und Schönheit eines cocktail-schlürfenden Stars der ’50er, und den Tiefgang und die intellektuelle Kraft einer Dichterin der Beat Generation, durchdrungen vom Klang einer modernen Folk Sängerin.

 

Ihre Texte sind voller Schmerz, Nachdenklichkeit und einem scharfen Verständnis davon was es bedeutet Mensch zu sein, auf der Suche nach seinem Platz in dieser Welt. Sie wurde mit allen von Amy Winehouse, Feist und Bjork, zu Cat Power, Etta James, Nina Simone und Joanna Newsom verglichen, doch Chloe weigert sich dagegen, sich auf ihre grössten Einflüsse festzulegen.

Chloe wuchs ausserhalb von Toronto in einem dichten, üppigen Wald auf, der einer Mischung aus Zauberwald und Kunstgalerie glich. Ihr Grossvater hatte das Grundstück vor Jahren erworben und mit Bäumen und Skulpturen bepflanzt. „Es war idyllisch. Als Kind sass ich oft an dem kleinen Weiher im Wald und dachte mir Melodien zu dem Gesang der Frösche aus.“ sagt sie. Diese frühen Tage ihrer Kindheit prägten ihr Verlangen nach Aufrichtigkeit und weckten ihre Kreativität.

Als Chloe’s Vater Cynthia Lennon heiratete, und somit Julian Lennon’s Stiefvater und Teil der musikalischen Lennon Dynastie wurde, eröffnete sich für Chloe eine unverfälschte Sicht auf das Leben im Rampenlicht. Dies führte sie zu der Erkenntnis, dass sie ihre Musik auf eigenen Weg verfolgen wollte. Obwohl Chloe schon 2005 anfing ihre Musik aufzunehmen, und aufzutreten, entwickelte sie ihre musikalische Persönlichkeit erst 2007, als sie ihre erste klassische Gitarre kaufte. Wie in einem Trancezustand ging sie los, kaufte eine Gitarre, und komponierte innerhalb weniger Stunden – ohne Unterricht oder üben – ihr erstes Lied „Soon on a Snowflake“. Sie begann mit Auftritten in vielen kleinen Lokalen, in und um Toronto, und schon bald darauf tourte sie in Europa und in den USA.